Bezirksliga Männer 
DJK Kolping Northeim - 2. Herren - 2020/2021
In der Saison 2019/2020 ist eine neuformierte Mannschaft aus talentierten
Nachwuchsspielern und einigen Routiniers am Start sein. Leider ohne Erfolgserlebnis
musste das Teamn in der vergangenen Saison aus der Landeslia absteigen.
Trainiert wird das Team von Sven Friedrichs und Matthias Polkähn
  Training:  mittwochs, 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr / Sporthalle Corvinianum, große Halle
              donnerstags, 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr / Sporthalle Corvinianum, große Halle
          
Ansprechpartner:
Matthias Polkähn
polkaehn@djk-northeim.de
0163-1450776
Volleyball tut Northeim gut.
Den Saisonbeginn hatte sich das junge Team der DJK Northeim anders vorgestellt. Mit drei 0:3-Niederlagen startete man denkbar schlecht. Vor allem die
beiden Heimniederlagen gegen den späteren Erstplatzierten TSV Nesselröden und den TV Roringen waren ärgerlich, da man an diesem Tag durchaus
ebenbürtig war, aber die Satzausgänge unglücklich verliefen.
Nur schwer fand man zurück in die Spur, was auch daran lag, dass man selten in Bestbesetzung antrat. Dennoch gelang eine Aufholjagd bis zum Ende der
Hinrunde. Hier gelang ein starker 3:2-Derbyerfolg gegen die zweite Mannschaft der SG Echte/ Kalefeld; der beste Auftritt des Teams in der gesamten Saison.
Doch da die weitere Konkurrenz auch punktete, verpasste man die Aufstiegsrunde denkbar knapp um einen Punkt. In der Abstiegsrunde. Hier zeigte das
Team, das größtenteils aus U20- und U18-Spielern sehr souveräne Auftritte und man schaffte vier deutliche 3:0-Erfolge, die schnell eine Vorentscheidung im
Abstiegskampf bedeutete. Vor dem letzten Spieltag, der aufgrund der Corona-Krise nicht mehr stattfand und in allen Volleyballligen für einen vorzeitigen
Saisonabbruch sorgte, standen die DJKler auf dem sicheren sechsten Platz.
Die Trainer Friedrichs/ Polkähn waren mit den gezeigten Leistungen, vor allem ab November zufrieden. So konnte der Schnellangriff und der
Rückraumangriff als Angriffsvarianten ins Spielsystem mit eingebaut werden, zudem kämpfte sich das Team gemeinsam aus der Krise. Auch die
Jugendspieler hatten im Januar nochmal Grund zum Jubeln. So wurde bei der U20-Bezirksmeisterschaft der zweite Platz und somit die Qualifikation zur
Nordwestdeutschen Meisterschaft erreicht. Diese fand Anfang März als letzter gespielter Wettkampf in Braunschweig statt. Aufgrund zahlreicher
krankheitsbedingter Ausfälle wurde man hier Achter und konnte nur den MTV Gamsen besiegen.
Da derzeit nicht trainiert werden kann, müssen die organisatorischen Weichen telefonisch geklärt werden. Einige Spieler werden den Sprung in die erste
Mannschaft schaffen, andere werden hier zumindest mittrainieren können. Als Abgang steht bisher nur Kapitän Johannes Lambertus fest, der sich
studienbedingt aus der Region verabschieden wird. Ein paar jüngere Spieler und einige Neuzugänge werden wohl hinzukommen, aber das Gesicht wird sich
grundlegend nicht ändern. "Wir haben die Planungssicherheit, dass wir in der Bezirksliga erneut an den Start gehen können. Leider werden wir für eine Weile
auf das Mannschaftstraining verzichten müssen, so dass sich erstmal jeder individuell fit halten muss. Wie das Ganze dann in die Praxis umgesetzt werden
kann, werden wir nach Ostern sehen", so Sven Friedrichs und Matthias Polkähn unisono.
DJK II: Junge Mannschaft entwickelt sich im Laufe des Jahres weiter
(fa) NORTHEIM - Am Ende der abgebrochenen Saison stand die zweite Volleyball-Mannschaft der DJK Kolping
Northeim auf dem sechsten Platz in der Bezirksliga Südniedersachsen. Das Team vom Trainergespann Sven
Friedrichs und Matthias Polkähn verpasste nach der Hinrunde knapp die Aufstiegsrunde. In der Abstiegsrunde
gaben sie sich keine Blöße, blieben ungeschlagen und ohne Satzverlust.
Foto vor Corona
aufgenommen -
Am Ende Sechster
der Bezirksliga:
DJK Kolping
Northeim II. Obere
Reihe von links:
Johannes
Lambertus,
Sebastian Beuse,
Korbinian Linner,
Frederik Sammler,
Eugen Bitz, Tom
Reinecke, Jan
Scheldt. Untere
Reihe: Johannes
Spieß, Benjamin
Henschel, Florian
Henschel, Bjarne
Kühn, Jonas
Sucka. Es fehlt:
Max Triller.